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Instandhaltungssoftware für Medizintechnik und Technischen Dienst im Krankenhaus
Im Krankenhaus ist eine überfällige Prüfung am Beatmungsgerät, eine Kalibrierung außerhalb der Toleranz oder ein nicht dokumentierter Probelauf des Notstromaggregats kein Formfehler. Es ist eine Frage der Patientensicherheit und ein Befund bei der nächsten Begehung. FreeMaint führt Medizintechnik und Technischen Dienst in einem gemeinsamen Bestand zusammen, mit Wartungsplänen, Prüfungen, Kalibrierungen und einer Historie, die ein Prüfer Eintrag für Eintrag nachvollziehen kann.
Free your maintenance · Kostenloser Core-Tarif, unbegrenzte Nutzer, ohne Kreditkarte.
Kurz gesagt
Instandhaltungssoftware für Krankenhäuser ist ein CMMS, das Medizinprodukte und technische Anlagen erfasst, ihre Wartung und Prüfungen plant und jeden Einsatz, jede Kalibrierung und jedes Zertifikat mit Datum, Techniker und Ergebnis dokumentiert. FreeMaint bietet Arbeitsaufträge, Anlagen und zeitbasierte Wartung im kostenlosen Core-Tarif; Kalibrierung, elektronische Signatur und Compliance-Berichte gehören zu den kostenpflichtigen Tarifen.
Aktualisiert am 27. September 2026
Was Medizintechnik und Technischer Dienst bekommen
Ein Bestand für Geräte und Anlagen
Jedes Beatmungsgerät, jede Infusionspumpe, jeder Patientenmonitor, Sterilisator oder jedes Notstromaggregat erhält einen Datensatz: Seriennummer, Hersteller, Typ, Anschaffungsdatum, Gewährleistung, Kritikalität. Ordnen Sie es nach Standort, Gebäude, Etage und Station und hinterlegen Sie Gebrauchsanweisungen, Fotos und Wartungsverträge.
Enthalten in Core (kostenlos)Wartungspläne nach Herstellervorgabe
Ein Plan je Gerätefamilie: Infusionspumpen vierteljährlich, Beatmungsgeräte halbjährlich, EKG-Geräte jährlich oder so, wie es die Gebrauchsanweisung verlangt. Arbeitsaufträge entstehen fristgerecht, und der feste Kalendermodus hält vorgeschriebene Prüfungen auf ihrem Termin, auch wenn ein Auftrag verspätet abgeschlossen wird.
Enthalten in Core (kostenlos)Störmeldungen direkt von der Station
Pflegekräfte scannen den QR-Code am Gerät oder im Zimmer und melden eine Störung in Sekunden. Die Meldung landet beim zuständigen Team, der Techniker bearbeitet sie in der mobilen App, die auch offline im Keller und in der Technikzentrale funktioniert.
Enthalten in Core (kostenlos)Prüfchecklisten und Monatsraster
Aus dem Papierformular wird eine Checkliste: Alarme des Beatmungsgeräts, Sauerstoffzufuhr, Filter, Akku. Das Monatsraster zeigt zwölf Monate Ergebnisse je Gerät, und ein nicht bestandener Prüfpunkt kann automatisch einen Instandsetzungsauftrag auslösen.
Enthalten in StarterKalibrierregister mit Zertifikat
Erfassen Sie Vorher- und Nachher-Werte (as found / as left) an mehreren Messpunkten. Bestanden, nicht bestanden oder justiert wird gegen die Toleranz berechnet, das Zertifikat entsteht als PDF, und ein Ergebnis außerhalb der Toleranz kann einen Arbeitsauftrag öffnen oder das Gerät sperren.
Enthalten in BusinessUnterschriebene Einsätze
Techniker und Verantwortliche unterschreiben den Abschluss von Arbeitsaufträgen und Prüfungen am Bildschirm. Jede Signatur speichert Unterzeichner, Zeitstempel und den freigegebenen Vorgang, damit die Frage „Wer hat dieses Gerät wieder freigegeben?“ eine Antwort hat.
Enthalten in BusinessPrüfsichere Nachweise und erweiterte Messtechnik
Der Enterprise-Tarif ergänzt Compliance-Berichte als PDF, eine überprüfbare Audit-Kette, erneute Authentifizierung vor der Signatur, Rückverfolgung nach einer Toleranzabweichung, Messunsicherheit, Gauge-R&R-Studien, Drift-Auswertung und Vorschläge für Kalibrierintervalle.
Enthalten in EnterpriseWarum Instandhaltung im Krankenhaus eine Nachweisfrage ist
Ein ausgefallener Patientenmonitor kann eine Operation verzögern, eine nicht gewartete Pumpe eine Therapie. Störungen an Medizinprodukten treffen den Patienten unmittelbar. Deshalb fragt bei einer Begehung oder einer Zertifizierung niemand, ob das Gerät heute funktioniert, sondern wo der Nachweis liegt, dass es fristgerecht gewartet, geprüft und kalibriert wurde, von wem und mit welchem Ergebnis.
Dieser Nachweis ist mühsam, wenn die Historie auf Ordner, Serviceberichte externer Dienstleister und eine Tabelle ohne Verantwortlichen verteilt ist. Laut FreeMaint Research, 2026, erfassen 27,1 % der Instandhaltungsstandorte überhaupt keine vorbeugende Wartung, und der mittlere Anteil präventiver Arbeit liegt bei 22,5 %.
- Patientensicherheit: ein nicht verfügbares Beatmungsgerät oder ein Defibrillator ist ein klinisches Risiko.
- Rückverfolgbarkeit: jede Prüfung, Reparatur und Kalibrierung braucht Datum, Techniker und Ergebnis.
- Menge: mehrere hundert Geräte mit jeweils eigenen Fristen und Zertifikaten.
- Sensible Bereiche: Arbeiten im OP, auf der Intensivstation oder in Sterilbereichen werden um den klinischen Betrieb herum geplant.
Medizintechnik und Technischer Dienst im selben System
Die Medizintechnik betreut Bildgebung, Beatmung, Monitoring, Infusionstechnik, Dialyse und Laboranalysatoren. Der Technische Dienst betreut Notstrom, medizinische Gase, OP-Lüftung, Sterilisation, Trinkwasser und Aufzüge. Beide Bereiche stehen vor denselben Prüfern, also gehören sie in denselben Bestand.
Gliedern Sie die Geräte nach Fachabteilung (Kardiologie, Intensivstation, Labor, Chirurgie, Apotheke): Jede Station sieht ihre Geräte und Fristen, das zentrale Team plant über alle Gebäude hinweg. Der Anlagenstatus zeigt, was in Betrieb, eingeschränkt, ausgefallen oder in Wartung ist; wird ein Gerät auf „ausgefallen“ gesetzt, beginnt ein Stillstandszeitraum, der Verfügbarkeit und MTBF speist. Ab dem Starter-Tarif kann jede Anlage zudem Zertifikate mit Nummer, ausstellender Stelle und Ablaufdatum tragen, mit Erinnerung 30, 15 und 7 Tage vor Ablauf.
Wenn eine Kalibrierung außerhalb der Toleranz liegt
Im Business-Tarif speichert jeder Kalibrierdatensatz Sollwerte, Toleranzgrenzen sowie Vorher- und Nachher-Werte je Messpunkt. Das Ergebnis wird berechnet und nicht eingetippt, es lässt sich also nachträglich nicht schönen. Zwei Optionen, standardmäßig aus und je Messmittel einstellbar, schließen den Kreis: einen verknüpften Instandsetzungsauftrag anlegen oder das Messmittel sperren.
Im Enterprise-Tarif listet die Rückverfolgung alle Messungen, die seit der letzten bestandenen Kalibrierung mit dem Messmittel durchgeführt wurden, damit Sie prüfen können, was betroffen sein könnte. Messunsicherheit und TUR stehen auf dem Zertifikat, und die Freigabe kann verlangen, dass der Unterzeichner sein Passwort erneut eingibt.
Was FreeMaint nicht tut und welche Rolle die Vorschriften spielen
FreeMaint verwaltet Geräte, keine Patienten: keine Betten- oder Patientenverwaltung, keine Anbindung an das Krankenhausinformationssystem. Es steuert auch keine Sicherheitstester: Das Ergebnis einer Wiederholungsprüfung nach DIN EN 62353 erfassen Sie als Prüfung oder hängen das Messprotokoll an die Anlage an. Patientendaten gehören nicht in Arbeitsaufträge.
Die Medizinprodukte-Betreiberverordnung mit Bestandsverzeichnis, Medizinproduktebuch, sicherheitstechnischen und messtechnischen Kontrollen, in Österreich die MPBV und in der Schweiz die MepV, dazu die europäische MDR, bestimmen, was ein Betreiber dokumentieren muss. FreeMaint hilft, diese Angaben vollständig und auffindbar zu führen; es ist keine Zertifizierung und ersetzt nicht Ihr Qualitätsmanagement.
So starten Sie mit FreeMaint im Krankenhaus
- 1
Bestand importieren
Exportieren Sie Ihre Geräteliste und importieren Sie sie aus einer Tabelle, mit Seriennummern, Standorten und Stationen. Wer bei der Anmeldung die Branche Gesundheitswesen wählt, kann einen Beispielsatz laden (MRT, CT, Beatmungsgerät, Autoklav, Patientenmonitor) und ihn danach wieder löschen.
- 2
Wartungspläne anlegen
Ein Plan je Gerätefamilie, mit Herstellerintervall und Aufgabenliste. Fester Kalendermodus für vorgeschriebene Prüfungen.
- 3
Prüfrunden aufbauen
Wandeln Sie Papierformulare in Checklisten um, etwa die monatliche Prüfung der Beatmungsgeräte, und verknüpfen Sie sie mit den betroffenen Geräten.
- 4
Kalibrierungen und Zertifikate erfassen
Legen Sie Intervall und Toleranz je Messmittel fest, dokumentieren Sie jede Kalibrierung und bewahren Sie das Zertifikat am Gerät auf.
- 5
Die nächste Begehung vorbereiten
Rufen Sie die vollständige Historie eines Geräts mit Aufträgen, Prüfungen, Signaturen und Zertifikaten ab, statt sie aus Ordnern zusammenzusuchen.
FreeMaint im Vergleich zu den üblichen Alternativen
| Anforderung | FreeMaint | Papier und Tabellen | Allgemeines Ticketsystem |
|---|---|---|---|
| Gerätebestand mit Seriennummer und Historie | Ja, je Gerät, mit Aufträgen und Dokumenten | Verteilt auf Dateien und Ordner | Tickets, aber kein echter Gerätedatensatz |
| Wartung nach Herstellerintervall | Automatische Aufträge, fester Kalendermodus | Manuelle Erinnerungen | Meist nicht vorgesehen |
| Kalibrierung mit Vorher-, Nachher-Werten und Zertifikat | Ja, ab dem Business-Tarif | Getrennte Tabellen und PDFs | Nein |
| Folgemaßnahme bei Toleranzabweichung | Auftrag oder Sperrung, je Messmittel wählbar | Hängt davon ab, dass es jemand bemerkt | Nein |
| Nachweise für eine Begehung | Historie je Gerät, Signaturen, Compliance-Berichte im Enterprise-Tarif | Vor jeder Begehung von Hand rekonstruiert | Nur Ticketexport |
| Preismodell | Kostenloser Core-Tarif, Bezahltarife pro Unternehmen, nicht pro Nutzer | Keine Lizenz, hoher Zeitaufwand | Oft pro Agent abgerechnet |
Häufige Fragen
Was ist Instandhaltungssoftware für Krankenhäuser?
Es ist ein CMMS für Kliniken und Praxiszentren. Es erfasst Medizinprodukte und technische Anlagen, plant Wartung und Prüfungen, verwaltet Störmeldungen und bewahrt einen datierten, zuordenbaren Nachweis jedes Einsatzes, jeder Kalibrierung und jedes Zertifikats.
Welche Geräte lassen sich verwalten?
Alle: EKG-Geräte, Beatmungsgeräte, Infusionspumpen, Monitore, Defibrillatoren, OP-Leuchten, Bildgebung (Röntgen, Ultraschall, CT, MRT), Dialyse, Laboranalysatoren, Sterilisatoren und Autoklaven, dazu Notstrom, medizinische Gase, Lüftung und Aufzüge. Die Anzahl der Anlagen ist unbegrenzt, auch im kostenlosen Core-Tarif.
Kann FreeMaint Bestandsverzeichnis und Medizinproduktebuch ersetzen?
FreeMaint führt die Daten, die dafür gebraucht werden: Geräteangaben, Standort, Wartungen, Prüfungen, Kalibrierungen und Zertifikate je Gerät. Ob diese Form für Ihre Einrichtung ausreicht, entscheiden Ihr Betreiber- und Qualitätsmanagement; FreeMaint gibt keine Konformitätsgarantie.
Was passiert, wenn ein Gerät die Kalibrierung nicht besteht?
Der Datensatz wird automatisch als außerhalb der Toleranz markiert. Ist die Option für dieses Messmittel aktiv, öffnet FreeMaint einen verknüpften Instandsetzungsauftrag und kann das Gerät sperren. Im Enterprise-Tarif listet die Rückverfolgung die Messungen seit der letzten bestandenen Kalibrierung.
Speichert FreeMaint Patientendaten?
Dafür ist es nicht gedacht. FreeMaint verwaltet Geräte, Standorte und Instandhaltungsarbeit, hat keine Patienten- oder Bettenverwaltung und ist nicht an das Krankenhausinformationssystem angebunden. Tragen Sie keine Patientendaten in Aufträge und Meldungen ein.
Führt FreeMaint elektrische Sicherheitsprüfungen durch?
Nein. Prüfungen nach DIN EN 62353 erfolgen mit Ihrem eigenen Sicherheitstester. FreeMaint dokumentiert das Ergebnis als Prüfung oder speichert das Protokoll an der Anlage und plant den nächsten Termin.
Was kostet FreeMaint für ein Krankenhaus?
Der Core-Tarif ist kostenlos, mit unbegrenzten Nutzern, Anlagen und Aufträgen. Starter kostet 29 USD, Business 99 USD und Enterprise 299 USD pro Monat und Unternehmen, unabhängig von der Zahl der Techniker. Kalibrierung und elektronische Signatur sind in Business enthalten, erweiterte Messtechnik und Compliance-Berichte in Enterprise.
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Jedes Gerät und jede Prüfung in einem Bestand
Starten Sie im kostenlosen Core-Tarif mit Ihrem Gerätebestand und Ihren Wartungsplänen, und ergänzen Sie Prüfungen, Kalibrierung und Signaturen, wenn Ihre Nachweispflichten es verlangen.
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