Kostenlose Vorlage · Fuhrpark

Abfahrtskontrolle-Checkliste für Lkw und Pkw: der Fahrzeugcheck zum Ausdrucken

Die meisten Mängel an einem Fahrzeug kündigen sich an, bevor sie Sie auf dem Seitenstreifen stehen lassen: ein Reifen, der seit einer Woche Luft verliert, ein Bremslicht, das seit Montag nicht mehr leuchtet, ein Steinschlag in der Scheibe, der inzwischen ein Riss ist. Wer das Fahrzeug übernimmt, sieht solche Mängel am ehesten, vorausgesetzt, er hat eine kurze Liste und einen Weg, das Gefundene zu melden. Diese kostenlose Excel-Checkliste deckt Rundgang, Beleuchtung, Füllstände, Fahrerhaus, Sicherheitsausrüstung, Papiere und Ladung ab, mit einer Mängeltabelle und der Entscheidung „fahrbereit ja / nein“ am Ende.

Enthalten in Business· $99/Monat pro Unternehmen

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Kurz gesagt

Eine Fahrzeugcheck-Checkliste listet, was der Fahrer vor Fahrtantritt prüft: Reifen, Beleuchtung und Blinker, Spiegel, Scheiben und Wischer, Füllstände, Bremsen, Lenkung, Hupe, Gurte, Sicherheitsausrüstung, Fahrzeugpapiere und Ladungssicherung. Jeder Mangel wird notiert und gemeldet; ein Fahrzeug mit sicherheitsrelevantem Mangel bleibt stillgelegt, bis er behoben ist. FreeMaint startet diese Abfahrtskontrolle bei jeder Nutzung per QR-Code.

Aktualisiert am 28. September 2026

Die Abfahrtskontrolle in FreeMaint

Fahrzeug scannen, Kontrolle startet

Kleben Sie in jedes Fahrzeug einen QR-Code. Der Fahrer scannt ihn mit der FreeMaint-App, und die Checkliste „bei jeder Nutzung“ für genau dieses Fahrzeug öffnet sich. Eine Vorlage kann die ganze Kategorie Fahrzeuge abdecken, auch Fahrzeuge, die Sie später anlegen.

Enthalten in Business

Fotos und Kilometerstand vor Ort

Jeder Prüfpunkt nimmt bis zu sechs Fotos auf: Ein neuer Schaden ist vor der Abfahrt dokumentiert, statt nach der Rückgabe diskutiert zu werden. Ein Prüfpunkt für den Kilometerstand schreibt den Wert direkt in den Kilometerzähler des Fahrzeugs.

Enthalten in Business

Ein Mangel wird zum Arbeitsauftrag

Ein als mangelhaft markierter Punkt landet in der Mängelliste, und die Vorlage kann automatisch einen Arbeitsauftrag zur Instandsetzung erzeugen, mit den Fotos im Anhang. Der Mangel bleibt offen, bis jemand die Reparatur bestätigt.

Enthalten in Business

Übergabe und Rückgabe an der Buchung

Hat der Fahrer das Fahrzeug gebucht, wird die erste Kontrolle als Übergabe und die nächste als Rückgabe erfasst. Die Buchung zeigt beide Protokolle, die mangelhaften Punkte und die dazwischen gefahrenen Kilometer.

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Papiere, die vor Ablauf warnen

Die Checkliste bestätigt, dass die Papiere im Handschuhfach liegen; FreeMaint überwacht ihre Fristen. Versicherung, Zulassung und Hauptuntersuchung werden pro Fahrzeug hinterlegt, Führerscheine pro Fahrer, mit Erinnerungen 30, 15 und 7 Tage vor Ablauf.

Enthalten in Business

Schäden per QR melden, ohne Konto

Über denselben QR-Code kann auch jemand ohne Konto ein Problem mit Foto melden, direkt in die Warteschlange der Instandhaltung. Meldungen per QR gehören zum kostenlosen Core-Tarif.

Warum vor jeder Fahrt kontrollieren

Ein Mangel, der auf dem Hof auffällt, kostet einen Anruf und ein Ersatzfahrzeug. Derselbe Mangel auf der Autobahn kostet einen Abschleppwagen, eine verpasste Lieferung und manchmal einen Unfall. Die Abfahrtskontrolle verlegt die Entdeckung von der Straße auf den Parkplatz, solange die Reparatur noch günstig ist und niemand gefährdet wird.

Sie klärt außerdem die Verantwortung. Bei einem Poolfahrzeug stellt jede neue Delle dieselbe Frage: Wer hatte es zuletzt? Ein unterschriebenes Übergabeprotokoll, idealerweise auch bei der Rückgabe, beantwortet sie ohne Streit.

Und sie verteilt die Augen. Laut FreeMaint Research (2026) besteht das mittlere Instandhaltungsteam aus zwei Personen für fünfzehn Anlagen. Zwei Personen können nicht jeden Morgen jeden Transporter umrunden. Die Fahrer können es, wenn die Liste kurz und klar ist und Folgen hat.

Was prüfen: Rundgang, Fahrerhaus, Ausrüstung, Ladung

Gehen Sie immer in derselben Richtung um das Fahrzeug und setzen Sie sich dann ins Fahrerhaus. Die Vorlage folgt dieser Reihenfolge, damit nichts vergessen wird. Passen Sie die Punkte an Ihre Fahrzeuge und an die Betriebsanleitung des Herstellers an.

  • Rundgang außen: Reifen (Schnitte, Beulen, gleichmäßiger Luftdruck, Profiltiefe über dem gesetzlichen Minimum von 1,6 mm), Radmuttern, Karosserie, Steinschläge im Sichtfeld, Spiegel, Wischer und Waschanlage, Flüssigkeitsverlust unter dem Fahrzeug, Kennzeichen.
  • Beleuchtung und Signale: Abblend- und Fernlicht, Stand- und Rückleuchten, Bremsleuchten, Blinker und Warnblinker, Rückfahrscheinwerfer und Rückfahrwarner, Rundumkennleuchte falls vorhanden, Hupe.
  • Unter der Motorhaube: Motoröl, Kühlmittel, Bremsflüssigkeit, Scheibenwaschwasser, AdBlue falls vorhanden, Batteriepole; beim Elektrofahrzeug Ladezustand und Zustand des Ladekabels.
  • Fahrerhaus und Bedienelemente: keine Warnleuchte nach dem Start, Betriebs- und Feststellbremse, Lenkungsspiel, Sitz und Gurte, Pedale, Heizung und Scheibenentfeuchtung, keine losen Gegenstände, die unter ein Pedal rollen könnten.
  • Ausrüstung und Papiere: Warndreieck, Warnwesten, Verbandkasten nicht abgelaufen, Feuerlöscher wo vorgeschrieben, Warnleuchte bei Lkw über 3,5 t, Reserverad oder Pannenset; Zulassungsbescheinigung Teil I, gültige HU-Plakette, Unfallbericht, Führerschein der passenden Klasse.
  • Ladung und Anhänger: Zurrgurte und Sperrstangen intakt und gespannt, Nutzlast eingehalten, Ladung gleichmäßig verteilt, Anhängerkupplung verriegelt, Abreißseil eingehängt, Anhängerbeleuchtung funktionsfähig.

Tägliche Kontrolle, Wochenkontrolle und Stapler

Die tägliche Abfahrtskontrolle ist eine Sicht- und Funktionsprüfung: Der Fahrer schaut, hört und betätigt die Bedienelemente, ohne Werkzeug. Die wöchentliche oder monatliche Kontrolle geht tiefer und liegt beim Fuhrparkverantwortlichen oder einem Techniker, auf demselben Blatt: Reifendruck mit dem Prüfgerät in bar, Profiltiefe in Millimetern, Wischerblätter, Batterie, Nachfüllen der Betriebsstoffe, vollständiger Karosserie-Check, nächster Service in Kilometern und Ablaufdaten der Papiere. Messwerte gehören in die Spalte Bemerkung.

Keine der beiden ersetzt die Hauptuntersuchung, die jährliche UVV-Prüfung durch einen Sachkundigen oder den Wartungsplan des Herstellers nach Kilometern oder Betriebsstunden. Die Kontrollen erfassen, was zwischen diesen Terminen passiert.

Für Gabelstapler und Baumaschinen genügt eine Kurzvariante. Behalten Sie Reifen, Beleuchtung, Hupe, Bremsen, Lenkung und Leckagen, kreuzen Sie bei den Straßenpunkten „Entfällt“ an und ergänzen Sie die maschinenspezifischen Punkte:

  • Gabelzinken, Hubmast, Ketten, Schaufel oder Anbaugerät: keine Risse, keine Verformung, kein übermäßiges Spiel.
  • Hydraulik: Schläuche, Zylinder und Kupplungen dicht; Bedienhebel gehen in die Neutralstellung zurück.
  • Fahrerschutz: Fahrerschutzdach oder Kabine intakt, Gurt oder Rückhaltesystem funktionsfähig.
  • Energie: Treibgasflasche gesichert und Anschluss dicht, oder Antriebsbatterie geladen, Kabel und Stecker unbeschädigt.
  • Typenschild und Tragfähigkeitsdiagramm lesbar.

Was tun bei einem Mangel

Ordnen Sie jeden Mangel vor der Abfahrt einer von zwei Stufen zu. Ein geringer Mangel wie ein Kratzer oder leeres Scheibenwaschwasser wird notiert und gemeldet; das Fahrzeug darf fahren, die Reparatur wird eingeplant. Ein sicherheitsrelevanter Mangel (Bremsen, Lenkung, Reifen, Beleuchtung, Leckage, rote Warnleuchte) legt das Fahrzeug still: Schlüssel eingezogen, Anhänger „Nicht benutzen“ am Lenkrad, Fuhrparkverantwortlicher informiert, keine Nutzung bis zur geprüften Reparatur.

Der Fahrer unterschreibt das Blatt, der Fuhrparkverantwortliche zeichnet die Mängel gegen, und jeder Mangel erhält eine Auftragsnummer. Diese letzte Spalte zählt am meisten: Ein Mangel, der nie zur Reparatur wird, beweist nur, dass jemand Bescheid wusste.

Den rechtlichen Rahmen setzt jedes Land selbst. In Deutschland verlangt die DGUV Vorschrift 70 „Fahrzeuge“, dass der Fahrer vor Beginn jeder Arbeitsschicht die Wirksamkeit der Betätigungs- und Sicherheitseinrichtungen prüft (§ 36) und dass Fahrzeuge mindestens einmal jährlich von einem Sachkundigen geprüft werden (§ 57). Für Stapler gilt die DGUV Vorschrift 68, und der Halter darf kein Fahrzeug in Betrieb nehmen lassen, das nicht vorschriftsmäßig ist (§ 31 StVZO). Jedes Unternehmen bleibt für seine Pflichten selbst verantwortlich: Passen Sie die Checkliste an die Regeln an, die für Ihre Fahrzeuge gelten. Die Vorlage hilft bei der Dokumentation; sie garantiert keine Rechtssicherheit.

Fehler, die die Kontrolle wertlos machen

Es sind eher Gewohnheiten als Werkzeuge, aber eine digitale Kontrolle macht die letzten beiden schwer zu verbergen.

  • Abhaken ohne Hinsehen: Ein Blatt, das in zehn Sekunden vom Fahrersitz aus ausgefüllt wird, erzeugt falsche Sicherheit. Verlangen Sie bei den wichtigen Punkten ein Foto.
  • Eine zu lange Liste: Vierzig Punkte für einen Kleinwagen, und der Fahrer liest nicht mehr mit. Halten Sie die tägliche Liste kurz und verschieben Sie den Rest in die Wochenkontrolle.
  • Kein Feld „Mangel“: Ein Blatt mit nur „In Ordnung“ zwingt zur Wahl zwischen Lügen und Nicht-Unterschreiben.
  • Mängel notiert, nie behoben: Dieselbe Glühlampe, drei Wochen lang gemeldet, lehrt die Fahrer, dass Melden sinnlos ist.
  • Niemand liest die Blätter: Wiederkehrende Mängel am selben Fahrzeug bleiben unsichtbar, bis es liegen bleibt.

So führen Sie die Kontrolle ein

  1. 1

    Fahrzeuge anlegen

    Legen Sie jedes Fahrzeug als Anlage in der Kategorie Fahrzeuge an: Kilometerzähler und Betriebsstundenzähler werden automatisch angehängt. Im Business-Tarif ergänzen Sie die Fuhrparkakte mit Kennzeichen, FIN, Kraftstoffart und Hauptfahrer.

  2. 2

    Checkliste einmal aufbauen

    Übertragen Sie die Punkte aus der Excel-Datei in eine Inspektionsvorlage, stellen Sie sie auf „bei jeder Nutzung“ und verknüpfen Sie sie mit der Kategorie Fahrzeuge. Verlangen Sie Fotos bei den kritischen Punkten und aktivieren Sie den automatischen Arbeitsauftrag bei Mängeln.

  3. 3

    Ein QR-Code in jedes Fahrzeug

    Kleben Sie den QR-Code des Fahrzeugs dorthin, wo der Fahrer ihn vor dem Start sieht: an die B-Säule oder ans Armaturenbrett. Die Kontrolle selbst braucht eine Datenverbindung; in einer Halle ohne Empfang bleibt das ausgedruckte Blatt die Rückfallebene.

  4. 4

    Mängel jede Woche prüfen

    Öffnen Sie das Fuhrpark-Dashboard: stillgelegte Fahrzeuge, Fahrzeuge mit offenen Mängeln, bald ablaufende Papiere und Führerscheine. Ein Mangel, der seit Tagen offen ist, braucht einen Verantwortlichen und einen Termin.

FreeMaint, Papierblatt oder Formular-App

KriteriumFreeMaintPapierblatt im HandschuhfachAllgemeine Formular-App
Kontrolle startenQR-Scan öffnet die Checkliste des FahrzeugsBlock und Stift suchenRichtiges Formular aus einer Liste wählen
Nachweis des ZustandsBis zu sechs Fotos pro Punkt, datiertes ProtokollEin Haken und eine UnterschriftFotos ohne Bezug zur Fahrzeughistorie
Vom Mangel zur ReparaturMängelliste und automatischer ArbeitsauftragBlatt abgegeben, manchmalE-Mail oder Export, von Hand bearbeitet
Wer hatte das FahrzeugÜbergabe und Rückgabe an der BuchungOrdner durchsuchenKeine Verbindung zu Buchungen
KilometerstandWert im Zähler des Fahrzeugs gespeichertVon Hand abgeschrieben, wenn überhauptEine Zahl in einem Formular
KostenKostenloser Core-Tarif; Kontrollen und Fuhrpark ab BusinessPapier und DruckEin weiteres Abonnement

Häufige Fragen

Was gehört in eine Fahrzeugcheck-Checkliste?

Reifen und Räder, Karosserie und Scheiben, Spiegel, Wischer, Beleuchtung und Hupe, Füllstände, Bremsen, Lenkung, Gurte, Warnleuchten im Cockpit, Sicherheitsausrüstung, Fahrzeugpapiere und Ladungssicherung. Dazu eine Mängeltabelle, die Entscheidung „fahrbereit ja / nein“ und die Unterschrift des Fahrers, sonst sammelt das Blatt Beobachtungen, auf die niemand reagiert.

Was ist der Unterschied zwischen Abfahrtskontrolle und UVV-Prüfung?

Die Abfahrtskontrolle macht der Fahrer vor jeder Schicht oder Fahrt, in wenigen Minuten, durch Hinsehen, Hinhören und Betätigen. Die UVV-Prüfung ist die mindestens jährliche Prüfung durch einen Sachkundigen und geht deutlich tiefer. Beide ersetzen weder die Hauptuntersuchung noch die Wartung nach Herstellervorgabe.

Wer unterschreibt das Kontrollblatt?

Der Fahrer unterschreibt bei der Übergabe und bei der Rückgabe, wenn Sie in beide Richtungen kontrollieren. Der Fuhrparkverantwortliche oder Vorgesetzte zeichnet gegen, sobald ein Mangel gemeldet wird, und entscheidet, ob das Fahrzeug im Einsatz bleibt. Bei einer Stilllegung belegt diese Unterschrift, dass das Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen wurde.

Kann ich die Checkliste für Gabelstapler verwenden?

Ja, als Kurzvariante. Behalten Sie Reifen, Beleuchtung, Hupe, Bremsen, Lenkung und Leckagen, kreuzen Sie bei den Straßenpunkten „Entfällt“ an und ergänzen Sie Gabelzinken oder Anbaugerät, Hydraulik, Fahrerschutzdach, Rückhaltesystem und Treibgasflasche oder Batterie. Die Betriebsanleitung und Ihre Gefährdungsbeurteilung liefern die restlichen Punkte.

Ist die Excel-Vorlage kostenlos?

Ja. Laden Sie sie herunter, drucken Sie sie aus und passen Sie die Punkte an. Sie enthält keine Beispieldaten und verlangt kein Konto. Übertragen Sie die Kontrolle später in FreeMaint, sind Fahrzeuge als Anlagen, Arbeitsaufträge, zeitbasierte Wartung und QR-Meldungen Teil des kostenlosen Core-Tarifs.

Welchen FreeMaint-Tarif brauche ich?

Der kostenlose Core-Tarif umfasst Fahrzeuge als Anlagen, Arbeitsaufträge, zeitbasierte vorbeugende Instandhaltung, Meldungen per QR und die mobile App, mit unbegrenzt vielen Nutzern. Zählerstände und Wartung nach Kilometern beginnen mit Starter für 29 USD pro Monat. Kontrolle bei jeder Nutzung, Buchungen, Fuhrparkakte, Tankbuch und Fahrzeugpapiere gehören zu Business für 99 USD pro Monat für das ganze Unternehmen, nie pro Fahrzeug.

Ortet FreeMaint Fahrzeuge per GPS?

Nein. FreeMaint ist eine Instandhaltungssoftware für Fuhrparks, kein GPS-Tracker und keine Telematik-Box. Wenn Sie bereits ein Ortungssystem nutzen, behalten Sie es. Der Kilometerstand wird bei der Kontrolle oder beim Tanken erfasst oder über die API als individuelle Integration übermittelt.

Die Kontrolle in jedes Fahrzeug

Starten Sie im kostenlosen Core-Tarif: Legen Sie Ihre Fahrzeuge als Anlagen an, steuern Sie ihre Arbeitsaufträge und drucken Sie für jedes einen QR-Code, damit jeder einen Schaden melden kann. Mit Business kommen die Kontrolle bei jeder Nutzung, Buchungen und die vollständige Fuhrparkakte hinzu.

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